Mit JavaScript aus IFrame “ausbrechen”

In letzter Zeit setzt sich leider bei einigen Kurz-URL Anbietern die Unsitte durch einen nervigen Toolbar am oberen Bildschirmrand einzublenden und die eigentliche Seite in ein IFrame zu packen.

Das hat einen ganz entscheidenden Nachteil: man sieht die URL der geöffneten Seite nicht mehr. Gerade für Fishing-Angriffe ist sowas extrem problematisch.

Will man selbst verhindern, dass die eigene Seite in einem IFrame geladen werden kann, kann man das mit JavaScript umgehen:

if (window.location != window.parent.location) {

        alert('Ich will kein IFrame sein!');
        window.parent.location  = window.location;

}

Die Lösung ist vielleicht nicht schön, funktioniert aber in meinen Tests ganz gut.

Kurz-URLs sind ja eine nette Sache, aber sie können leicht missbraucht werden. Ganz besonders wenn sie (wie ow.ly & Co) die Ziel-URL verschleiern.

Kurz-URLs:http://tinyurl.com/4kcp3g8
http://bit.ly/6tutRD

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Christian

Baujahr 1976, Software-Entwickler und Web-Designer aus Leidenschaft, Erfahrung in gefühlten 9342049 Programmiersprachen (PHP, Perl, C#, VB.Net, VB6, Delphi um nur einige zu nennen), in der Vergangenheit an diversen Open Source Projekten beteiligt (allen voran das gute alte YaBB und YaBB SE)

2 Kommentare zu “Mit JavaScript aus IFrame “ausbrechen””

  1. Tom

    Ja, eine sehr einfache lösung!
    Vielen Dank dafür!

  2. Rüdiger

    Oldie but goldie! :)