WooCons #1 – 170 kostenlose Icons von WooThemes

WooCons #1

WooCons #1

Auch wenn mich WooThemes gerade ziemlich auf die Palme bringt (die haben in einigen ihrer Themes echt nervige Fehler drinne) möchte ich auf eines ihrer neuesten Freebies hinweisen: die WooCons #1 sind eine Sammlung von 170 Icons die unter der GPL-Lizenz stehen.

Die Icons liegen dabei als 32×32 Pixel grosse PNG-Grafiken vor und decken einen Grossteil der üblichen Funktionen ab die man z.B. in Admin-Oberflächen benötigt (z.B. News hinzufügen/löschen, diverse Mail-bezogene Icons, jede Menge Icons die sich mit Dokumenten beschäftigen, usw.)

Das schöne an den Icons ist, dass sie qualitativ sehr hochwertig sind und vom Stil her so neutral gehalten sind, dass sie sich problemlos in viele Websites einfügen lassen ohne das man sie als Fremdkörper wahrnimmt. Von daher würde ich durchaus empfehlen mal in die Icons reinzuschauen – es könnte sich lohnen.

DevCheatSheet.com – jede Menge Cheat-Sheets :-)

DevCheatSheet.com

DevCheatSheet.com

Ähnlich wie die QuicklyCode-Seite die ich neulich vorgestellt habe ist DevCheatSheet.com eine Website mit einer umfangreichen Sammlung von Cheat-Sheets.

Allerdings beschränkt sie sich (wie der Name schon sagt) komplett auf Cheat-Sheets. Dort finden Sheets zu einer Unzahl von Themen wie z.B. zu verschiedenen Programmiersprachen (PHP, Ruby, Perl, JavaScript, C, C#, usw.), Bibliotheken und Frameworks (CakePHP, CodeIgniter, OpenGL, wxWidgets, etc.), Betriebssystemen und vieles, vieles mehr.

Jeder Programmierer, Designer, etc. sollte unbedingt mal einen Blick riskieren – die dort vorhandenen Spickzettel ersparen eine Menge unnötiges stöbern in diversen Anleitungen ;-)

Twuffer – Tweets zeitgesteuert senden

Twuffer

Twuffer

Eigentlich ist Twitter ja eher dafür gedacht, dass man quasi spontan etwas dort veröffentlicht. Twuffer (Twitter + Buffer) erlaubt es, Tweets zeitgesteuert zu veröffentlichen.

Man meldet sich mit seinem Twitter-Account bei Twuffer an und kann dann dort ganz normal Tweets eingeben – allerdings wird zu jedem Tweet noch ein Datum und eine Uhrzeit erfasst zu der der Tweet veröffentlicht werden soll. Hat man dann den Tweet gespeichert offenbart sich auch die meiner Meinung nach grösste Schwachstelle des Dienstes. Einmal gespeicherte Tweets können nur noch gelöscht aber nicht mehr editiert werden. Vertippt man sich muss man also den Tweet löschen und einen neuen anlegen.

Twuffer zeigt sowohl bereits veröffentlichte wie auch noch ausstehende Nachrichten an.

Ich persönlich finde den Dienst eigentlich ganz praktisch weil er mir erlaubt bestimmte Sachen in die Pipeline zu stellen und ich so meine Tweets ein wenig über den Tag oder die Woche verteilen kann (primär benutze ich das im Moment für @tagdocs).

PyroCMS – auf CodeIgniter basierendes CMS

PyroCMS

PyroCMS

PyroCMS ist ein relativ einfaches Content Management System auf Basis des CodeIgniter-Frameworks.

Nach der Installation bietet das System verschiedene Module (Forum, News, Newsletter, Gallerie) und Widgets (RSS, Twitter, HTML, etc.) an, die man in eine Website einbinden kann. Ansonsten ist die Arbeitweise so, wie man sie von vielen anderen CMS her kennt: man legt eine Seitenstruktur an bei der jede Seite ein eigenes Layout, eigene Meta-Daten, etc. haben kann und definiert dann eine eine hierarchische Navigation in die die Seiten und Module eingebunden werden (man kann also z.B. festlegen, dass der Menüpunkt “Impressum” die Seite “Impressum” anzeigt und z.B. der Menüpunkt “Kontakt” ein Modul “Kontaktformular” aufruft, etc.).

Was ich persönlich ungemein praktisch an PyroCMS finde ist, dass es so einfach ist. Dadurch wird es zu einer guten Basis für eigene Projekte, da das System über eigene Module entsprechend erweitert werden kann und man sich über den “lästigen Kleinkram” (sprich: Erstellung von normalen Seiten und der Navigation) kaum Gedanken machen muss.

Die Version 1.0 von PyroCMS (aktuell ist 0.9.9.6) soll übrigens auch schon CodeIgniter 2 als Basis nutzen was die Performance nochmal erhöhen soll und neue Features erlaubt.

jQueryRotate – Bilder mit jQuery drehen

jQueryRotate

jQueryRotate

Mit dem jQuery-PlugIn jQueryRotate kann man (wie der Name schon vermuten lässt ;-) ) Bilder rotieren.

Das unter der MIT-Lizenz stehende PlugIn nutzt dabei entweder das Canvas-Objekt oder VML (wodurch das Ganze auch auf dem Internet Explorer funktioniert).

Interessant wird der Effekt wenn man ihn mit ein bisschen jQuery vermischt und so z.B. Elemente dazu bringen kann zu rotieren wenn man mit der Maus über sie fährt oder Ähnliches. Eine weitere Möglichkeit wäre z.B. mehrere Bilder so anzuzeigen, dass sie wie ein auf den Bildschirm geworfener Haufen Polaroids aussehen, etc.

Wer nach einem etwas ausgefallenerem Weg sucht Bilder anzuzeigen sollte mal einen Blick riskieren :-)

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