Von Christian am 28. Juli 2010

Poshy Tip
Poshy Tip ist ein jQuery-PlugIn zur Anzeige von ToolTips.
Das PlugIn erzeugt dabei den Rahmen für den Tooltip mit Hilfe von CSS und einer Grafik wodurch man das Aussehen des Tooltips sehr einfach verändern kann (wie auch die diversen Beispiele auf der Demo-Seite zeigen).
Sehr praktisch finde ich auch die Möglichkeit ToolTip-Inhalte per AJAX nachzuladen (in der Demo gibt es ein paar Beispiele die Bilder von Flickr aus einbinden).
Zwar gibt es schon einige sehr gute Tooltip-PlugIns für jQuery, aber Poshy Tip ist trotzdem einen Blick wert.
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Von Christian am 28. Juli 2010

InputNotes
InputNotes ist eines der jQuery-PlugIns bei denen ich am Anfang gedacht habe, dass es eher nutzlos ist. Auf den zweiten Blick muss ich aber zugeben, dass es ungemein praktisch ist.
Im Prinzip macht InputNotes nicht mehr als Textfelder zu überwachen und abhängig von regulären Ausdrücken Text einzublenden. Praktisch daran ist, dass man das PlugIn dadurch gleich zur Echtzeit-Validierung von Eingaben nutzen kann aber noch viel praktischer finde ich z.B. folgendes Szenario: angenommen man möchte nicht, dass Benutzer in Kommentaren Links angeben, also filtert man sie heraus. Da es aber unpraktisch ist, dem User das erst nach dem Speichern zu sagen, legt man einfach eine Regel an die dafür sorgt, dass InputNotes überprüft ob “http” in der Eingabe vorkommt und wenn ja, blendet es einen Hinweis-Text ein. Eine weitere Spielerei wäre z.B. auf eMail-Adressen zu reagieren und den User daran zu erinnern, dass im Web veröffentlichte Mail-Adressen gerne vollgespammt werden, etc.
Leider konnte ich keine Lizenzinfos auf der Homepage finden.
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Von Christian am 27. Juli 2010

write.fm
write.fm ist eine sehr simple, kleine Webseite auf der man Texte und Attachments mit anderen Teilen kann. Nachdem man die Webseite aufgerufen hat landet man in der Anischt die man im Screenshot sehen kann. Im Prinzip also einfach nur einer grossen Textbox. In diese kann man beliebigen Text packen den andere dann sehen und editieren können. Ausserdem kann man über den “add file” Button noch Dateien anhängen.
Gerade wenn man z.B. mit anderen Leuten an etwas programmiert kann das ungemein praktisch sein, weil man z.B. problematischen Code schnell dort hinpacken kann und jemand anderes aus dem Team kann einen Blick darauf werfen.
Allerdings sollte man sich dabei über zwei Dinge klar sein: gleichzeitiges editieren (wie bei EtherPad) ist damit nicht möglich und alle Daten sind immer frei zugänglich und nur durch die URL (die man übrigens frei wählen kann) geschützt (man muss also die genaue URL kennen um auf einen Text zugriefen zu können).
Um schnell mal Code-Schnipsel auszutauschen oder Ähnliches ist write.fm eine interessante Spielerei.
Noch als Tipp/Hinweis: Texte löschen kann man nur indem man den Text wirklich aus der Textbox löscht – es gibt dafür keine Funktion – für Attachments gibt es eine kleine Löschen-Schaltfläche neben dem Dateinamen.
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Von Christian am 26. Juli 2010

LightShot
LightShot ist ein Freeware-Tool für Windows mit dem man Screenshots erstellen kann.
Was es dabei von vielen Anderen abhebt mehrere Dinge: neben einer Desktop-Variante gibt es auch PlugIns für Internet Explorer, Firefox und Chrome die die Browser jeweils um einen Button erweitern mit dem man einen Screenshot der aktuellen Seite erzeugen kann. Ausserdem können Screenshots gleich auf http://prntscr.com/ hochgeladen werden oder über Facebook und Twitter mit Anderen geteilt werden.
Eine Alternative dazu ist übrigens FireShot welches es auch für Firefox und Internet Explorer gibt. Wobei Letzteres gerade auch in der kostenpflichtigen Version noch eine Unmenge Zusatzfunktionen bietet.
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Von Christian am 26. Juli 2010

HostsMan
Wer (wie ich
) unter Windows entwickelt und im lokalen Netzwerk einen Entwicklungsserver betreibt muss öfters mal in der “hosts”-Datei von Windows neue Hosts nachtragen. Das geht zwar recht problemlos auch mit einem Texteditor, ist aber nicht unbedingt komfortabel.
HostsMan ist ein Editor der genau auf diese Datei spezialisiert ist. Das Programm findet Duplikate, erkennt teilweise Einträge die Viren und Trojaner anlegen, kann Backups der Datei verwalten und vieles mehr.
Ein sehr interessantes Feature ist z.B. die Möglichkeit externe hosts-Dateien einzubinden. Man kann also z.B. im Intranet eine zentrale hosts-Datei ablegen und Clients können sich deren Einträge herunterladen und benutzen. In der Standard-Installation wird HostsMan übrigens so ausgeliefert, dass man diverse Listen herunterladen kann die sehr viele Werbe- und Trackingservern auf 127.0.0.1 umleiten. Gerade durch dieses Feature kann HostsMan auch für “normale” Benutzer nützlich sein (( Wobei das Blocken von Werbung immer so eine Sache ist – aber das ist ein anderes Thema )).
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